Hier könnt ihr meine Geschichten lesen. Viel Spaß dabei.

Trauen Niemandem

Ich schreie geschockt auf, als ich seine Hand zwischen meinen Beinen spüre. Er tat es schon wieder, berührt mich immer an der selben Stelle, ob im Unterricht, in der Mensa oder auf dem Schulhof. Und alle sehen immer weg, oder machen sogar mit. Wie ein Kumpel von ihm, der gerade dabei ist meine Bluse zu zereisen. ,,Schau mal Nico, Geile Brüste scheint, diese Schlampe auch zu haben" ein fieses grinsen huscht über sein Gesicht. Man konnte im deutlich ansehen, wie geil in die ganze Sache macht. Ich hole mit dem Bein aus und trette in Zwischen die Beine. Er jault vor Schmerzen gepackt auf und geht zu Boden. ,,Du Schlampe, das wirst du büsen" schreit sein Kammerad, der gerade noch die Hand zwischen meinem Beinen gehabt hat, sie aber noch rechtzeitig wegziehen konnte und schlägt mich nun mit der flachen Hand ins Gesicht. Ich stolpere Rückwärtz. Er hatte mich schon wieder geschlagen. Jeder Schlug mich, selbst meine eigene Familie. ,,Du scheißkerl" schleudere ich ihm entgegen und halte mir die Wange, die so stark brennt, als hätte er dort gerade eine Zigarette ausgedrückt. Er grinzt. ,,So jemand wie du hat doch nichts besseres verdient. Was bist du auch so Naive und gehst auf mein Angebot ein. Hast du wirklich geglaubt, ich würde dir ohne Gegenleistung Nachhilfe geben" erwidert er verächtlich und spuckt auf seine Schuh. ,,Auflecken, sofort" kommandiert er. Langsam gehe ich hinunter auf die Knie. Ich zögere. Die Spucke vor meinen Augen, hatte sich mit dem Dreck auf seinem Schuh vermischt. ,,Was ist, wirst bald oder soll ich dir Beine machen" schreit er und im nächsten Moment spüre ich einen heftigen Hieb, der mir durch Haut und Knochen fährt. Was war das gewesen. Doch ehe ich noch weiter darüber nachdenken konnte, spüre ich einen erneuten Schlag. Ich schreie grellend auf und breche vor schmerzen zusammen. Er kniet sich zu mir hinunter und hält mir etwas entgegen, dass einem Seil ähnelt. ,,Das nennt man Peitsche" sagt er grinsend. ,,Und wenn du noch einmal ungehorsam bist, auch meinem Kollegen gegenüber. Dann wirst du diese noch ein Paar mal spüren." er deutet auf seinen Kollegen, der sich in der zwischenzeit wieder von meinem Attentat erholt hatte. Er kniet sich zu seinen Kammeraden. Beide sehen sich einen Moment lang an und nicken schließlich. Sie scheinen, etwas im Schilde zu führen, vorvon ich keine Ahnung habe. Nico setzt sich auf mich drauf und hält meine Hände fest, während sein kollege sich an meiner Hose zu schaffen macht. ,,Nein, Nein" schreie ich und trette immer wieder nach Nico, der meinen Tritten jedoch geschickt ausweicht. ,,Ihr Perverse, wenn ich das der Polizeit sage.. ,,Ach die Polizeit bis die hier ist, sind wir über alle Berge" sagt Nico Böse grinsend. Er schreit seinem Kollegen was zu:,,Beeil dich doch mal da vorne, ich kann sie nicht lange in Schacht halten, dieses Mistück wehrt sich ganz schön"  Ich versuche nach seinem Kollegen zu tretten, doch dadurch das sein Kammarad mit die Sicht versperrt, kann ich nur erahnen, wo dieser gerade ist. Ich spüre eine Hand an meinen Hosenknopf und schreie auf. Wie Wild schlage ich unmich, doch ohne Erfolg. Die beiden Muskelpackte sind einfach zu Stark, als das ich Zierliches Geschöpf irgendwas gegen sie ausrichten könnte. Es wird passieren. Sie werden mich Vergewaltigen. Und ich kann nichts machen. Nicht mal einen Lehrer rufen. Und wenn, keiner würde es hören.
Ein erneuter Schrei entfährt mir, diesmal aber aus Schmerzen. Ich spüre einen Fremdkörper in mir, der immer wieder von neuen in mich eindringt und mir immer mehr Schmerzen bereitet. Mein ganzer Körper brennt so stark, dass ich glaube jeden Moment Ohnmädchtig zu werden. Nico schlägt mir ins Gesicht. ,,Hey du Schlampe, bleib gefälligst wacht" Ich spucke im ins Gesicht. ,,Du und dein Freund, ihr werdet dafür bezahlen" sage ich mit schwacher Stimme. ,;Ach so, glaubst du" Nico steht auf. ,,Ey du, ich will auch mal" schreit er seinen Kollegen an. Sein Kollege hält für einen Moment inne. ,,Ich bin noch gar nicht fertig" schreit er zurück. ,,Das ist mir egal, entweder du stehst jetzt auf oder dir wird das selbe passieren wie ihr" Nico sieht wild erschlossen aus, diese wahrnung in die Tat umzusetzten. Seinem Kollegen entgleisten für einen Momentlang die Gesichtszüge. ,,Ok" sagt er geschlagen, küsst mich auf den Mund und zieht sich aus mir zurück. Schnell entlediegt sich Nico seiner Hose und legt sich auf mich, mit einem Schnellen Stoß ist er in mir und keucht erregt auf. Ich merke wie mir die Koste hochkommt. ,,Unterdrücke es oder du bist Tod" faucht Nico. Das bin ich doch sowieso schon. Meine Seele ist Tod. Warum muss mir das passieren, was mir gerade passiert. Und das nur, weil ich Nachilfe in Mathe wollte. Und was ist daraus geworden. Ich bin an zwei Psychos geraten. Nicos stöhen wird immer lauter und unkontrollierter. Ich kneife die Augen zusammen und lass es über mich ergehen. Bewegen kann ich mich nicht mehr, dafür bin ich zu schwach und alles tu mir weh, jede Fasser meines Körpers. Nachdem auch Nico zum Höhepukt gekommen war, stehen beide nebeneinander und betrachten zufrieden ihr Werk. ,,Die Frau ist fertig" lacht Nico. Sein Kumpel nickt" ,,Ja, die kann sich überhaupt nicht mehr bewegen" Beiden Lachen gehässig auf. ,,Wir sollten sie da liegen lassen, es gibt bestimmt noch andere, die ihren Spaß, mit ihr haben werden" schlägt Nico vor. Sein Kollege geht auf mich zu und kniet sich noch mal zu mir runter. Er streicht mit beruhigend über den Kopf. ,,Hast du gehört, du wirst noch gebraucht, deswegen werde ich dich nicht töten" Er schweigt für einen Moment. Antscheinend genoss er den Triumph, eine Frau mich am Ende zu sehen. Er gibt mir einen Kuss auf die Wange und grinst fies. ,,Naja ich werde dich noch nicht töten" sagt er und steht auf. ,,Komm Nico ziehen wir leine" Er und Nico drehen sich um und gehen, ohne mich auch noch eines Blickes zu würdigen.

Langsam öffne ich die Augen. Um mich herum ist es Dunkel. Niemand ist zu sehen. Wo wahr ich hier nur.? Und wie komme ich hier her ? Ich sehe an mir herunter. Meine Kleidung ist zerissen. Blutspuren zeichnen sich an meinen Beinen ab. Was war nur mit mir passiert ? Ich will mich aufrichten, doch breche zusammen und halte mir den Bauch. Krampfhaft beise ich die Zähne zusammen, um nicht los zu schreien. Verdammt was waren das für Schmerzen, mein ganzer Körper fühlt sich an, als würde jemand mit einem Messer auf mich einstechen. Keuchend vor schmerzen, schleppe ich mich den Weg entlang. Irgendwo musste ich hin, nur wohin sollte ich gehen ? Ich sehe nichts. Und habe Höllische Schmerzen. Ich werde ohne Hilfe nicht weit kommen. ,,Na, brauchst du Hilfe" Eine Hand streckt sich mir entgegen. Ich sehe auf, ein freundlicher junger Mann, dessen Gesicht ich nur schwach erkenne, hält mir hilfsbereit seine Hand engegen. ,,Ja" danke" sage ich und nehme die Hand dankend an. Als ich wieder auf eigenen Beinen Stehe, komme ich kurz ins Straucheln und klammere mich, aus Angst vor einen Fall an ihn. Meine Fingernägel krabben sich in sein dünnes Hemd. Ein komischer Duft steigt mir in die Nase. Er kamm mir vertraut vor, nur woher kannte ich ihn ?. Ich hatte so das komische Gefühl, dass ich in kenne musste, wenn ich nicht in Gefahr geratten wollte. ,,Komm mit mir, ich weiß wo wir hingehen können" sagt er und lächelt mich freundlich an. Ich zögere. ,,Wohin den" frage ich verunsichert. Er lacht. ,,Na zu mir natürlich. Ist nicht weit von mir" sagt er. ,,Ok" erwiedere ich, ohne ihm in die Augen zu sehen. Angst kroch in mir hoch. Ich wollte nicht mit ihm mit gehen. Zu viel ist passiert. ,,Du entschuldige, aber ich komme nicht mit" sage ich entschieden. Die Angst hat gesicht. Er schaut mich verwirrt an. ,,Warum nicht. Wo willst du den sonst hin. Willst du hier drausem übernachten" Er schaut sich um.
,,Hier drausen, wirst du nur zum Opfer von irgendwelchen Idioten". Er legt sanft seine Hand auf meine Schulter. Schnell bringe ich etwas Distanz zwischen ihm und mir. ,,Du Bastard, fass mich nie wieder an" zickte ich und verpasse ihm eine Ohrfeige. Er sieht mich geschockt an und reibt sich seine verwundete Wange. Ich sehe geschockt zurück. Meine Hand hatte sich wie von selbst bewegt. ,,Tu..tut mir leid" stortter ich. ,,Ist schon gut" meint er grinsend. ,,Nein ist es nicht, ich hätte nicht so reagieren dürfen, wie kann ich das wieder gut machen" flehend schaue ich ihn an. Ich schweigt, dan sagt er nach einer weile:,,Indem du mit zu mir kommst. Ich mache dir was schönes zu essen und du erzählst mir was mit dir passiert ist" Sein Blick fällt auf meine Zerissene Kleidung. Ich werfe ihm einen wütenden Blick zu und versuche verzweifelt, meine geschändigte Haut, mit den Stoffresten, meiner Bluse zu bedecken. Er geht auf mich zu. Während er sich mir nährt, knöpft er langsam sein Hemd auf. Ich zucke zusammen. Was sollte das? Wollte er mir jetzt auch noch weh tun. ,,Keine Sorge, dir passiert nichts" sagt er ruhig und legt sein Hemd über meine Schultern. Er steht nun mit einem nackten Oberkörper vor mir. ,,Komm" flüstert er und ohne wiedestand gehe ich mit ihm mit, bis zu seiner Haustür. ,,Hier wohns du" frage ich ihn und schaue das Haus vor mir an. Es ähnelte eher einem heruntergekommenem, baufälligem Gebäude, als einem wohnbaren Haus. Ich schaute mir die Häuser, in der Umgebung an. Nirgends brannte Licht. Alles scheint wir ausgestorben. Er schließt die Tür auf und weist mich herein. Innen drinnen sind kaum Möbel. Nur ein Bett. Ein Tisch, mit zwei Stühlen und einen Computer, der auf dem Boden steht. Langsam bekomme ich immer mehr angst. Hier war etwas ober Faul. Ich drehe mich langsam zu dem jungen Mann um. Sein Profil lag nun ihm Schatten. Böse Augen funkeln mir entgegen. ,,So du Biest, wollen wir dein Gedächnis mal ein bisschen auf die Sprünge helfen" sagt er und stöst die Tür hinter sich zu. Ängstlich weiche ich ein paar Schritte vor ihm zurück an die Wand. ,,Wo willst du den hin, du bleibst gefälligst hier" er macht einen Satz auf mich zu, packt mich grob beim Arm und schmeist mich aufs Bett. Die Landung ist hart, da die Matratze nicht gerade weich ist. Sie ist so hart, wie ein Butterbrot. Über mir erscheint der Fremde. ,,Was willst du von mir, bitte geh" flehe ich, mit Tränen in den Augen. Er streicht mir sanft über die Wange. Angewiedert drehe ich mich von ihm weg. ,,Aber Kiara, was hast du den" höre ich seine säuselnde Stimme. Ich horche auf. Woher kennt er meinen Namen. ,,Wer bist du" frage ich, obwohl ich mir die Antwort auch selber geben konnte. Er Lacht gehässig auf. ,,Wer ich bin" fragt er ,,Sagt dir Mathe etwas" Mir stockt der Atem. Über mich gebeugt kniet Thoma, der Junge der mir das Angebot machte, mir Nachhilfe in Mathe zu geben und dafür von mir, als gegenzug Sex verlangte. Ich schrie:,,Geh sofort von mir runter" Ich hole aus und ein kräftiger Schlag meinerseits, landet in seinem Gesicht. Er jault auf. Schnell schupse ich ihn von mir und springe auf. An der Tür angelang versuche ich sie zu öffnen, doch zu meinem Schreck, ist sie verschlossen. Dieser elende Bastard, hatte sie doch wirlich abgeschlossen. ,,Es gibt kein Entkommen. Hier sind nur wir beide. Du und ich" Er grinst mich dreckig an und geht auf mich zu. Sein Blick sagt mir, dass er längst das Reich der Vernunft verlassen hatte. Herr im Himmel, ich musste hier so schnell wie möglich weg. Wie eine irre schlage ich mit meinen Fäusten gegen die Tür, bis ich Blut sehen konnte. Ich hatte sie mir Blutig geschlagen, doch das war mir egal. Mir war alles lieber, selbst der Tod. ,,Zu schade das du nie zuhörst" sagt Thoma, auf seinem Gesicht liegt noch immer, das fiese Grinsen. Ich drehe mich zu ihm um. Ein Messer blitzt in seiner Hand auf, an deren Klinke Leuchtendes Blut herunterläuft und auf den Boden tropf.
Was hatte er getan? War er am ende noch zum Mörder montiert? Wie unter Schock beobachte ich, wie er genüslich, mit seiner Zunge über die Messerscharfe Klinke leckt, Blut benetzt seine Zunge. ,,Ohja, Blut einer jungen Frau zu schmecken, ist so als befände man sich in einen Rauschezustand, der noch besser, als ein Orgasmus ist" Seine Stimme klingt, wie die eines Größenwahnsinnigen. ,,Fang" schreit er und wirft ein zweites Messer nach mir. Geschickt fange ich es auf, Kambereit stelle ich mich in Position. ,,Ok, komm, bringen wir es zu ende" schreie ich ernst. Meine Stimme klingt fest, doch innerlich Zitter ich vor Angst. Er Grinst. ,,Warum sollte ich dich töten, bevor ich nicht meinen Spaß mit dir gehabt habe" Er geht auf mich zu. Ich tuhe einen Schritt rückwärts. ,,Du wirst dich nie wieder an mich vergreifen" schreie ich und werfe das Messer nach ihm, dass ihn nur um haaresbreiten verfehlt und sich mit der Spitze zuerst, der länge nach, in die gegenüberliegende Wand bohrt. Ich wahr geliefert. Ohne Waffe, konnte ich nichts gegen ihn ausrichten. Panisch taste ich meine Kleidung, nach irgendwas sinnvollem ab. Etwas, womit ich ihm Schaden konnte. Doch nichts. Ich hatte nichts, außer mich. ,,Na nichts gefunden" fragt er Spöttisch, grinsend. Wütend funkel ich ihn an. Sein Grinsen wird noch breiter. Er lässt seinen Blick, zu seinem Bett wandern, dann wieder zu mir. ,,Ich denke, ich sollte ein bisschen Schwung, in die ganze Angelegenheit bringen" Er kommt auf mich zu, packt mich am Arm und schmeist mich aufs Bett. Wieder eine harte Landung, die ich schmerzhaft zu spüren bekomme. Gefolgt von einem erneuten, intensiveren Schmerz, der mir durch den ganzen Körper fährt. Ich schreie auf und breche zusammen. ,,Gefällt dir das" fragt eine Sarkastische Stimme, dicht neben meinem Ohr. Thoma. Ich versuche mich zu ihm umzudrehen, doch etwas schweres liegt auf mir. Er liegt auf mir. Ich spüre etwas nasses an meinen Hals. ,,Du Mistkerl" schreie ich und versuche verzweifelt, mich unter ihm wegzubewegen. Doch er drückt mich eisern, mit seinem gesamtem Gewicht nach unten. Wieder legt er seine Lippen auf meinen Hals und verteilt sanft Küsse darauf. ,,Du schmeckst gut" sagt er mit süßlich, klingender Stimme. ,,Mal sehen, ob du woanders genauso gut im Saft stehst" Mit einer Blitzschellen Bewegung dreht er mich auf den Rücken und zereist mit einem Ruck, meine Bluse. Ich schreie auf, woraufhin ich sofort einen Schlag spüre. ,,Hör auf zu schreien, du Miststück, ich kann auch anders" herrscht Thoma mich an und macht sich mit fklinken Fingern an meinem Hosenbund zu schaffen. Ich bleibe ruhig, aus Angst er könnte mich noch mal Schlagen. Ich zittere am ganzen Körper.

...Ich schreibe weiter...irgendwann

 

 

 


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